Bewegung mit dem Hund – das sollten Sie beachten!

Mittwoch, August 24, 2011 13:06

Bewgung mit Ihrem Hund - Das gilt es zu beachten. - AUf Hunde-Geheimnis.deDass Ihr Hund Auslauf benötigt, versteht sich von selbst. Doch besonders Berufstätige stellen sich häufig die Frage, welche Art der Bewegung für den Hund am besten ist – und vor allem wie viel? Selbstverständlich ist dabei die Hunderasse sowie auch das Wesen und Alter Ihres Vierbeiners entscheidend. Jeder Hund benötigt ein anderes Pensum an Bewegung.

Beachten Sie beim Auslauf folgende Punkte:

1. Junge Hunde und Welpen schonen

Welpen oder junge Hunde sollten ganz langsam an die Bewegung herangeführt werden. Der Körperbau ist noch nicht ausgereift und die Muskeln noch nicht gefestigt. Sie können dadurch schnell überfordert werden. Unabhängig davon wie gerne die Hunderasse eigentlich läuft. Sie sollten mit anstrengender Bewegung warten, bis der Hund mindestens 1 Jahr alt ist. Ansonsten freut sich Ihr „Neuzugang“ über mehrmals täglich kleinere Spaziergänge von bis zu 20 oder 30 Minuten.

2. Kräftigen Hunden mehr Auslauf bieten

Haben Sie einen großen kräftigen (schweren) Hund, dann sollten Sie auf jeden Fall zweimal täglich für bis jeweils einer Stunde spazieren gehen.

3. Sportliche Hunde brauchen Bewegung und Sport!

Genau wie der Mensch benötigen agile Hunderassen wie zum Beispiel der Border Collie oder der Husky viel Auslauf, sogar bis zu 4 Stunden täglich! Sie können mit diesen Hunderassen spielen (die Hunde verlangen das sogar). Stöckchen werfen ist das Mindeste. Gehen Sie schwimmen mit Ihrem Hund, lassen Sie ihn viel laufen – das liebt Ihr Vierbeiner!

4. Nicht füttern

Wenn Sie mit Ihrem nach draußen gehen oder sogar Sport treiben wie Joggen oder Radfahren, sollten Sie Ihren Hund auf keinen Fall vorher füttern. Genau wie Sie nicht mit übervollem Magen laufen wollen, geht es auch Ihrem Hund.

5. Achtung Hitze!

Besonders in den Sommermonaten sollten Sie schonend oder erfrischend mit Ihrem Liebling umgehen. Da Ihr Hund nicht schwitzen kann, sollten Sie nur kurze Strecken wählen oder ein erfrischendes Bad anbieten. Vielleicht gibt es einen See oder Fluß, der in Fußnähe ist oder Sie verlegen die Erfrischung einfach in Ihren Garten.

Denken Sie daran nicht einseitig zu sein. Bieten Sie Ihrem Hund verschiedene Spiel- und Laufmöglichkeiten an. Es sollte nicht jeden Tag Radfahren sein und er muss nebenher laufen. Wechseln Sie ab. Das entspannt nicht nur den Hund, sondern auch Sie.

 

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